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Reycling

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Unter Recycling versteht man die Wiederverwendung von Rohstoffen. Also Dinge, die schon sind, benützt sind, hergestellt sind, gebraucht sind, werden so gut es geht in ihre Ursprungsform zurückgeführt und als etwas Neues verarbeitet. Die Ausgangsmaterialien werden zu Sekundärrohstoffen, was als Rezyklat bezeichnet wird. Oder Produkte, die schon da sind, werden einem anderen Verwendungszweck zugeführt, auch das ist Recycling.

Über 1 kg Müll pro Tag und Person

Im Haushalt fällt ein großer Teil Müll an. Statistisch gesehen produziert jedes Haushaltsmitglied über das Jahr verteilt 1 kg Müll, das ist Wahnsinn. Das ist eine Schätzung; genau kann man es nicht sagen, weil viele Menschen leider noch immer keinen Müll trennen und die Statistik durch Geschäfte, Büros und Restaurants verfälscht wird. Dort wo viel produziert und konsumiert wird, entsteht naturgemäß viel Müll. Logisch ist, dass in einem Haushalt in dem zumindest einmal täglich gekocht wird viel mehr Müll anfällt als in einem Haushalt wo alle Mitglieder außer Haus essen.

Recyceln ist klimafreundlich

Auch, wenn es Energie und Aufwand benötigt, Abfall zu trennen und die Materialien wieder aufzubereiten, wird normalerweise dabei aber weniger Energie verbraucht, als wenn man das Produkt von Grund auf neu entstehen lässt. Und alles, was recycelt werden kann, landet nicht auf Mülldeponien. Diese Mülldeponien sind ja weltweit ein großes Problem weil viel zuviele Schadstoffe in diesen Deponien in die Natur abgegeben werden.

Wir lernen zu recyceln

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und vor allem lernfähig. Materialien wie Glas, Papier und Karton haben eigentlich eine lange Recyclingtradition und weil unsere Eltern und Großeltern diese Stoffe schon getrennt entsorgt haben, machen wir das, aus Gewohnheit, auch so. Es ist in den meisten Regionen Österreichs auch einfach, diese Abfälle einer Wiederverwertung zuzuführen, weil fast flächendeckend Altpapiercontainer oder Glassammelbehälter aufgestellt sind. Wichtig ist dabei anzumerken, dass das Glas wirklich sortenrein eingeworfen werden soll, also Weiß- zu Weißglas und Buntglas auch in die richtige Tonne. Praktisch ist, dass meist neben den Glassammelbehältern auch Alusammelbehälter aufgestellt sind, damit kann man den Schraubverschluß oder Stoppel auch gleich und ganz einfach richtig entsorgen.

Wiederverwendung

Nehmen wir als Beispiel ein Gurkerlglas. Wenn die Gurkerl alle gegessen sind, das Glas leer ist und der Essig darin verbraucht ist, kann man das Glas waschen, sterilisieren und wiederverwenden. Ich verwende diese leeren Gurkerlgläser zum Beispiel zum Einfrieren von Suppen. Man darf das Glas nicht randvoll befüllen sondern sollte mit der Füllmenge ungefähr 1-2 cm unter dem Rand bleiben, dann mit dem Schraubdeckel verschließen, abkühlen lassen und danach ab in die Gefriertruhe. Wenn es dann einmal schnell gehen muss und man keine Zeit hat, frisch zu kochen, freut man sich darüber. Einfach morgens aus dem Gefrierschrank nehmen und abends genießen. Perfekt passt das natürlich auch, wenn man Reste hat, die man verwerten muss. Wir haben zum Beispiel ein paar Äpfel in der Küche liegen, die nicht mehr so knackig aussehen. Ich mache ein Apfelkompott oder ein Apfelmus und fülle das in das leere Schraubglas und stelle es so in den Kühlschrank. Man kann solche leeren Gläser auch dazu verwenden, Ordnung zu schaffen, etwa als Sammelbehälter für leere Batterien, für Knöpfe und dergleichen. Man sieht dann sofort, was sich darin verbirgt, sie sind meist sogar stapelbar. Oder man setzt Blumen zum Vorziehen damit auf die Fensterbank, verwendet die leeren Gurkenglaserl als Vorratsdose, ich finde das ideal zum Bevorraten von Sonnenblumenkernen oder Kürbiskernen. Man kann diese einfach so verwenden oder wenn man Lust und zu viel Zeit hat, kann man sie auch vorher bemalen.

Wir in der Haushaltsreinigung führen Kartons einem 2. Lieferweg zu

Manchmal wenn Sie von uns ein Packerl bekommen, werden sie sich wundern oder staunen, weil der Verpackungskarton schon gebraucht aussieht. Er wird nicht nur so aussehen, er wird auch schon früher einmal benutzt worden sein. Wir finden das völlig in Ordnung, dass wir einen Karton, den wir von einem Lieferanten bekommen, einfach noch einmal verwenden und ihnen damit ihre Bestellung zusenden. Er ist ja nicht direkt schmutzig, innen schon gar nicht und hat nur den Zweck, die bestellte Ware zu schützen. Das ist ein kleiner Schritt von uns, Karton einzusparen. Wir finden es auch toll, dass es mittlerweile einige Hersteller gibt, die Großpackungen anbieten. Man kauft sich beispielsweise ein Abwaschmittel für die Küche in einer Größe von sagen wir 250 ml und kauft sich eine Nachfüllflasche dazu. Das ist wirklich minimaler Aufwand, die kleine Flasche nochmals zu befüllen und in Summe wird dadurch schon viel Plastik eingespart. Auch, wenn die von uns verkauften Geschirrspülmittel in recycelten Flaschen abgefüllt sind, wird Energie und CO2 gespart, wenn man weniger Flaschen herstellen muss. Praktisch ist es obendrein auch noch, weil man dann meist einen Vorrat hat und es nicht einmal schnell am Wochenende ausgehen kann.

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