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Der Plastikmüll im Meer - unsere Ozeane versinken in der Plastiksuppe

Der Plastikmüll im Meer - unsere Ozeane versinken in der Plastiksuppe

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DER PLASTIKMÜLL IM MEER – UNSERE OZEANE VERSINKEN IN DER PLASTIKSUPPE

Am Meeresboden befindet sich mittlerweile pro Quadratkilometer eine Menge von 70 Kilogramm Plastikmüll. Das muss man sich einmal vorstellen, damit einem das wirklich bewusst wird. Ja, einige Leute sprechen schon darüber, manche setzen sich auch schon ein wenig mit diesem Thema auseinander, aber der Großteil der Menschen weiß das nicht und über die verheerenden Folgen vom Plastik im Meer auch noch nicht Bescheid. Vielleicht muss man mit anderen Wörtern davon reden, auf alle Fälle muss man viel mehr darüber reden und schreiben, dass sich mehr Leute darüber Gedanken machen und den Plastikwahnsinn zu stoppen.

PLASTIK UND MIKROPLASTIK

Plastik Strohhalme, Plastikflaschen, Plastiksackerl, Einwegrasierer, Lebensmittelverpackungen, Plastikbecher, Einweggeschirr, Wattestäbchen, Fischernetze und vor allem auch dieses Mikroplastik. Mikroplastikteile sind solche, die kleiner als 5 mm sind. Auch wenn diese winzigen Plastikpartikeln oft so klein sind, dass sie fast unsichtbar sind, sind diese Teile mittlerweile fast überall in der Umwelt zu finden. Wenn eine Plastikflasche zum Beispiel im Meer schwimmt, beginnt irgendwann der Prozess der Zersetzung. Durch UV-Strahlung, Salzwasser usw zerfällt das Produkt. Mikroplastikteile entstehen auch beim Abrieb von Autoreifen und Asphalt. Sogar in Kleidung finden wir diese mini-kleinen Plastikteil, Kunststofffasern lösen sich beim Waschen von Kleidung. Was ich persönlich noch viel schlimmer finde ist das Mikroplastik, das ganz bewusst bei der Herstellung von Produkten eingesetzt wird, etwa in Kosmetikprodukten und Putz- und Reinigungsmitteln oder Waschmitteln.

MIKROPLASTIK IN TIEREN UND IN DER NAHRUNG FÜR DEN MENSCHEN

Plastik im Magen von Meerestieren gibt den Tieren das Gefühl satt zu sein und deshalb verhungern diese Tiere; Forschungsergebnisse gibt es auch dazu, dass sich Weichmacher aus Plastikteilen im Meer durch Salzwasser lösen und diese gesundheitsschädlichen Substanzen dann so in die Meerestiere gelangt. Irgendwann gelangen diese Mikroplastikteile dann in unsere Nahrung und somit in unsere Körper. Wir nehmen dieses Mikroplastik nicht nur über Meeresfrüchte auf sondern auch durch Duschbäder, Kosmetikprodukte und ja, sogar über Reinigungsmittel. Die wirklichen Folgen für den menschlichen Körper sind noch gar nicht wirklich angekommen.

Äußerst tragisch ist, dass diese Mikroplastikteile so klein sind, dass es kaum möglich ist, diese Kunststoffpartikel wieder zu entfernen.

WAS ALSO GEGEN MIKROPLASTIK TUN?

Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, die Situation zu verbessern und aus vielen kleinen Teilen wird am Ende ein Großes. Beenden wir die Plastiksuppe, die Plastiksuppenflut – End Plastic Soup.

Es gibt einige Dinge, die wirklich JEDER von uns machen kann, ohne sich deshalb einschränken zu müssen oder geliebte Gewohnheiten aufgeben zu müssen. Allein durch das richtige Trennen von Müll werden Plastikprodukte fachgerecht recycelt und landen nicht in der Umwelt. Verwenden Sie eine Trinkflasche aus Edelstahl statt der PET Flasche. Nehmen Sie einen Coffee-to-go Becher in ihrer Handtasche mit. Parken Sie ihre Einkaufstasche für den wöchentlichen Großeinkauf fix in ihrem Kofferraum, dann kann sie nicht mehr vergessen werden. Eine ganz einfache Sache ist zum Beispiel, statt der bisher verwendeten Zahncreme auf eine Zahnpasta ohne Mikroplastik umzusteigen, statt herkömmlichen Plastikwattestäbchen, solche Wattestäbchen aus Bambus zu verwenden, diese sind mit dem Bambusstiel zu 100% biologisch abbaubar. Waschen Sie ihre Kleidung in einer vollen Waschmaschine, das reduziert die Anzahl an Mikropartikeln und ist überdies noch gut für die Energiebilanz. Verzichten Sie auf Kosmetika mit Mikroplastikartikeln und nutzen Sie Alternativen. Nutzen Sie wiederverwendbare Küchenrolle statt Einweg – Küchenrollen. Reinigungsschwämme aus Zellulose-, Mais- oder Bambusfasern belasten die Umwelt nur zu einem Mini-Bruchteil im Vergleich zu herkömmlichen Putzschwämmen. Besorgen Sie sich nachfüllbare Reinigungsmittelflaschen und füllen Sie diese dann mit den Nachfüllungen auf. Und in unserem Fall, weil wir uns in der Haushaltsreinigung ja mit Reinigungsmitteln beschäftigten, verwenden Sie einfach Putzmittel und Reinigungsprodukte ohne Mikroplastik. Hier finden Sie die besten Reinigungsmittel ohne Mikroplastik.

Warum wir Reinigungsmittel ohne Mikroplastik verwenden sollen

Reinigungsprodukte und Putzmittel mit Mikroplastik stellen natürlich zusätzlich eine weitere Belastung für unsere Umwelt dar. Die Mikroplastik-Teilchen gelangen über den Kübel mit Reinigungswasser beim Entleeren natürlich in unser Abflusssystem und sind dort nicht biologisch abbaubar. Wir führen in unserem Onlineshop viele Hersteller von denen wir die Produkte wirklich empfehlen können, die kommen ganz ohne festes oder wasserlösliches Mikroplastik aus.

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